Die Wintersport Saison 2026/27 startet am Wochenende: Am Samstag, 24. Oktober, eröffnen die Damen mit dem Riesenslalom in Sölden den Ski-alpin-Weltcup, am Sonntag folgen die Herren. Danach rollt die Saison an: Skispringen, Biathlon und Langlauf legen im November los, während DEL, ICE Hockey League und NHL längst im Gange sind. Höhepunkte sind die Alpine Ski WM in Crans-Montana im Februar, die erste Vierschanzentournee mit den Frauen und die Nordische WM in Falun. Bei bwin findest du die Favoriten, Termine und Prognosen für den Winter.

Saisonstart Ski alpin: Samstag, 24. Oktober (Damen), und Sonntag, 25. Oktober 2026 (Herren), Riesenslalom in Sölden, jeweils 10:00 und 13:00 Uhr
Titelverteidiger Ski alpin: Marco Odermatt (zuletzt fünfmal in Folge den Gesamtweltcup gewonnen) und Mikaela Shiffrin (sechsfache Gesamtweltcup-Siegerin)
Saison-Highlight: Ski-WM in Crans-Montana vom 1. bis 14. Februar 2027
Skispringen: Saisonstart in Lillehammer ab 20. November, 75. Vierschanzentournee ab 28. Dezember mit Frauen-Premiere
Biathlon und Langlauf: Start in Kontiolahti ab 26. November und in Ruka ab 27. November
Eishockey: DEL, ICE Hockey League und NHL laufen bereits, Eisbären Berlin, Graz99ers und Carolina Hurricanes verteidigen ihre Titel
TV: In Österreich zeigt der ORF alle Wintersport-Bewerbe live, in Deutschland sind vor allem ARD, ZDF und Eurosport für die Übertragungen verantwortlich
Datum | Sportart | Event |
|---|---|---|
24./25. Oktober | Ski alpin | Weltcup-Auftakt Sölden (Riesenslalom) |
14./15. November | Ski alpin | Levi (Slalom) |
20. bis 22. November | Skispringen | Saisonstart Lillehammer |
21./22. November | Ski alpin | Gurgl (Slalom) |
26. bis 29. November | Biathlon | Saisonstart Kontiolahti |
27. bis 29. November | Langlauf | Saisonstart Ruka |
28. Dezember bis 6. Januar | Skispringen | 75. Vierschanzentournee, erstmals mit Frauen |
Anfang Januar | Langlauf | Tour de Ski (Les Rousses, Oberstdorf, Val di Fiemme) |
22. bis 24. Januar | Ski alpin | Kitzbühel "Streif" (Herren) |
26./27. November | Ski alpin | Schladming "Nightrace" (Herren) |
1. bis 14. Februar | Ski alpin | WM Crans-Montana |
Februar/März | Ski nordisch | Nordische WM in Falun |
18. bis 21. März | Biathlon | Weltcup-Finale Oslo-Holmenkollen |
19. bis 21. März | Skispringen | Weltcup-Finale Skifliegen Planica |
Ende März | Ski alpin | Weltcup-Finale Sun Valley |
Der alpine Weltcup umfasst 83 Rennen, 40 bei den Damen und 43 bei den Herren. Er reicht von Sölden bis zum Finale in Sun Valley Ende März, dazwischen steht die WM in Crans-Montana (1. bis 14. Februar 2027) auf dem Programm. Bei den Herren ist Marco Odermatt einmal mehr der klare Favorit, bei den Damen ist das Feld so offen wie lange nicht, weil Mikaela Shiffrin weniger Slalom fährt und Lara Gut-Behrami zurückgetreten ist.
Am Samstag, 24. Oktober, fahren die Damen ihren Riesenslalom, am Sonntag, 25. Oktober, die Herren. Beide Rennen starten um 10:00 Uhr (zweiter Durchgang 13:00 Uhr) auf dem Rettenbachferner. Der ORF überträgt live, die Damen ab 9:30 Uhr, die Herren ab 9:25 Uhr. Danach geht es mit den Slaloms in Levi (14./15. November) und Gurgl (21./22. November) weiter.
Bei den Damen ist Julia Scheib Titelverteidigerin: Die Österreicherin gewann den Auftakt 2025 und holte als erste ÖSV-Dame seit 2016 wieder eine Riesenslalom-Kristallkugel. Sie schloss die Saison mit fünf Siegen im Riesenslalom ab. Bei den Herren führt für Wettanbieter und Experten kein Weg an Odermatt vorbei, den dominierenden Riesenslalom-Fahrer der letzten Jahre.

Marco Odermatt gewann zuletzt fünfmal in Serie den Gesamtweltcup, dazu holte er in der Vorsaison die Kugeln in Abfahrt und Super-G. Er hält bei 54 Weltcupsiegen und damit einen unter der Schweizer Rekordmarke von Vreni Schneider. Seine größten Herausforderer im Gesamtweltcup: Lucas Pinheiro Braathen, Atle Lie McGrath, Loïc Meillard und Henrik Kristoffersen.
Fahrer | Gesamtweltcup 2025/26 | Warum Favorit |
|---|---|---|
Marco Odermatt (SUI) | 1 (1626 Punkte) | Fünf Gesamtsiege in Serie, dominant in Riesenslalom, Super-G und Abfahrt |
Lucas Pinheiro Braathen (BRA) | 2 (1.058 Punkte) | Olympiasieger und Weltcup-Kugel im Riesenslalom, auch im Slalom stark |
Atle Lie McGrath (NOR) | 3 (936 Punkte) | Slalom-Weltcupsieger der Vorsaison |
Loïc Meillard (SUI) | 4 (923 Punkte) | Amtierender Olympiasieger und Weltmeister im Slalom, konstant im Riesenslalom |
Henrik Kristoffersen (NOR) | 5 (821 Punkte) | Technik-Allrounder mit großer Erfahrung |
Marco Schwarz (AUT) | 11 (613 Punkte) | Österreichs Hoffnung, gibt den Slalom auf und setzt auf Abfahrt, Super-G und Riesenslalom |
Odermatt gewann 16 der 20 Kugeln, um die er in den letzten fünf Jahren fuhr. Der Schwerpunkt dürfte auf der WM in Crans-Montana und der Streif-Abfahrt am 23. Januar in Kitzbühel liegen, wo ihm ein Sieg noch fehlt. Solange er gesund bleibt, führt am sechsten Gesamtsieg in Folge im Weltcup kaum ein Weg vorbei.
Braathen gewann zuletzt Olympia-Gold und die Riesenslalom-Kugel vor Odermatt und will sich nun im Super-G etablieren, um im Gesamtweltcup mitzuhalten. McGrath und Kristoffersen sind die Slalom-Konkurrenz. Aleksander Aamodt Kilde fehlt nach einem Achillessehnenriss im Training in Chile.
Marco Schwarz kehrt dem Slalom den Rücken und zielt auf Speed und Riesenslalom, Vincent Kriechmayr zählt laut Vorschauen ebenfalls zu Österreichs Hoffnungen. Mit Rang acht war der Oldie im Vorjahr Österreichs bester Skifahrer im Gesamtweltcup. Aus Schweizer Sicht sind außerdem Franjo von Allmen, mit drei Olympia- und zwei WM-Titeln, und Loic Meillard Medaillenkandidaten in Crans-Montana. Dominik Paris, Olympia-Bronzemedaillengewinner in Bormio, und Giovanni Franzoni zählen zu den Herausforderern in den Speed-Disziplinen.

Mikaela Shiffrin gewann im Vorjahr zum sechsten Mal den Gesamtweltcup (1.410 Punkte) und zog mit Rekordsiegerin Annemarie Moser-Pröll gleich. Dahinter folgten Emma Aicher (1.323) und Camille Rast (1.049). In dieser Saison stellt Shiffrin ihr Programm um: Sie fährt kaum noch Slalom, überspringt Levi und Gurgl und setzt auf Riesenslalom und Super-G. Das macht den Gesamtweltcup offen und spannender.
Fahrerin | Gesamtweltcup 2025/26 | Warum Favoritin |
|---|---|---|
Emma Aicher (GER) | 2 (1.323 Punkte) | 22 Jahre jung, in den letzten 18 Monaten drei Super-G-Siege, zwei Abfahrtssiege und fünf Slalom-Podien |
Mikaela Shiffrin (USA) | 1 (1.410 Punkte) | Sechs große Kugeln, neun Slalom-Kugeln, jetzt mit Fokus auf Riesenslalom und Super-G |
Camille Rast (SUI) | 3 (1.049 Punkte) | Einzige Slalom-Siegerin neben Shiffrin, erster Riesenslalom-Sieg, WM-Heimrennen |
Julia Scheib (AUT) |
| Riesenslalom-Spezialistin mit fünf Siegen in der Vorsaison, Österreichs Hoffnung |
Alice Robinson (NZL) |
| WM-Silber im Riesenslalom, inzwischen in mehreren Disziplinen eine Gefahr |
Laura Pirovano (ITA) |
| Überraschende Abfahrts-Weltcupsiegerin 2026 |
Aicher fehlten in der Saison 2025/26 nur 87 Punkte zur großen Kugel. Die Ski alpin Wettquoten sehen sie als Favoritin, Shiffrin als Nachfolgerin an der Spitze abzulösen. Ihr Schlüssel ist der Riesenslalom, in dem sie 2026 die ersten beiden Top-10-Plätze einfuhr. Sie wäre erst die vierte deutsche Gesamtweltcup-Siegerin nach Katja Seizinger, Maria Höfl-Riesch und Rosi Mittermaier.
Rast gewann als einzige neben Shiffrin zuletzt einen Slalom und profitiert vom Shiffrin-Verzicht, dazu kommt die WM vor der Haustür in Crans-Montana. Scheib will schon in Sölden im Riesenslalom nachlegen und ihre Vormachtstellung bestätigen, Robinson ist im Super-G und Riesenslalom zugleich gefährlich. Petra Vlhová kehrt nach Verletzungen zurück und fährt erstmals seit drei Jahren wieder in Sölden.
Lara Gut-Behrami hat ihre Karriere beendet. Sofia Goggia will nach zwei Virusinfekten rechtzeitig zum Super-G in Beaver Creek (11. bis 13. Dezember) fit sein, Federica Brignone ist nach einer weiteren Operation im August laut FIS wohl noch nicht startklar, ob Lindsey Vonn nach ihrem dramatischen Sturz bei Olympia 2026 in Cortina ein weiteres Comeback wagt, ist noch unklar.
Gosau (28./29. Dezember): Premiere mit Damen-Riesenslalom und -Slalom
Flachau (4./5. Januar): neuer Nacht-Riesenslalom der Damen, dazu der Nacht-Slalom am Folgetag
Kitzbühel (22. bis 24. Januar): Hahnenkamm-Abfahrt am 23. Januar
Schladming (26./27. Januar): Nachtrennen der Herren
Crans-Montana (1. bis 14. Februar): WM mit je fünf Medaillenentscheidungen für Damen und Herren, darunter die Team-Kombination
Lenzerheide (19. bis 21. Februar): Rückkehr der Damen mit drei Speedrennen
Alta Badia und Åre: neuer Nacht-Slalom in Alta Badia, in Åre fahren die Herren-Techniker erstmals

Die Skisprung-Saison startet am 20. November in Lillehammer und endet mit dem Skifliegen in Planica (19. bis 21. März 2027). Die Herren absolvieren 27 Einzelspringen, vier Team- und vier Mixed-Bewerbe. Das Highlight ist die 75. Vierschanzentournee vom 28. Dezember bis 6. Januar: Erstmals springen auch die Frauen an allen vier Orten, und zwar jeweils am Qualifikationstag der Männer (28. Dezember Oberstdorf, 31. Dezember Garmisch-Partenkirchen, 2. Januar Innsbruck, 5. Januar Bischofshofen). Dazu kommt die Nordische WM in Falun.
Domen Prevc war im Vorwinter das Maß aller Dinge: Der Slowene krönte sich zum Olympiasieger, gewann die Vierschanzentournee und dominierte die zweite Saisonhälfte. Im Gesamtweltcup betrug sein Vorsprung auf seinen ersten Verfolger, Ryōyū Kobayashi, am Ende beinahe 1.000 Punkte. Der Deutsche, Philipp Raimund, ebenfalls Olympiasieger, feierte im März seinen ersten Weltcupsieg, nachdem Prevc disqualifiziert worden war. Die Österreicher Daniel Tschofenig (Tournee-Sieger 2025), Stefan Kraft und Jan Hörl gehören laut Vorschauen ebenso zum Favoritenkreis wie der Slowene Anže Lanišek. Bei den Damen galt zuletzt Nika Prevc als Maß aller Dinge, auf deutscher Seite zählt Selina Freitag zur Spitze.
Springer | Warum Favorit |
|---|---|
Domen Prevc (SLO) | Olympiasieger und Tournee-Sieger 2026, dominierte die Vorsaison nach Belieben |
Philipp Raimund (GER) | Olympiasieger, erster Weltcupsieg im März 2026 |
Daniel Tschofenig (AUT) | Tournee-Sieger 2025 |
Stefan Kraft (AUT) | Dauerbrenner im österreichischen Team, Ex-Gesamtweltcupsieger und Tournee-Sieger |
Jan Hörl (AUT) | Teil des ÖSV-Supertrios der Saison 2024/25, immer für Spitzenplätze gut |
Anže Lanišek (SLO) | im Vorjahr 5. im Gesamtweltcup |

Während der alpine Winter erst beginnt, ist im Eishockey die Saison bereits voll im Gange. Gleich drei Ligen sind für Wettfreunde in Deutschland und Österreich besonders relevant: die DEL, die ICE Hockey League und die NHL.
Die Eisbären Berlin holten 2026 den dritten Meistertitel in Folge und wollen nun den vierten Streich. In der 14er-Liga gelten die Kölner Haie um Marcel Noebels und die Adler Mannheim als stärkste Herausforderer, der EHC München setzt auf Kontinuität und holte Dominik Kahun zurück. Für Berlin sprechen die Kader-Stützen Ronning, Pföderl, Tiffels und Kirk.
Die Graz99ers sind amtierender Meister der ICE Hockey League. Der KAC (Zweiter der Hauptrunde) und Red Bull Salzburg (Dritter) komplettieren das österreichische Trio in der Champions Hockey League, deren Gruppenphase Mitte Oktober endete, die Runde der letzten 16 steigt am 10./11. und 17./18. November. In der Gruppenphase trafen die Österreicher unter anderem auf die Eisbären Berlin und die Kölner Haie.
Die NHL-Saison begann am 29. September und umfasst erstmals seit 1993/94 wieder 84 Spiele. Titelverteidiger sind die Carolina Hurricanes, die 2026 die Vegas Golden Knights in sechs Spielen besiegten. Als Herausforderer gelten die Edmonton Oilers um Connor McDavid und Leon Draisaitl sowie die Colorado Avalanche. Aus deutscher Sicht stehen neben Draisaitl, Tim Stützle, Moritz Seider, JJ Peterka, Philipp Grubauer und Lukas Reichel im Fokus.

Der Biathlon-Weltcup beginnt am 26. November mit dem 20-km-Einzel der Männer in Kontiolahti (Finnland), die Frauen folgen am 27. November mit dem 15-km-Einzel. Anders als sonst startet die Saison nicht in Östersund, das Schweden-Gastspiel rückt auf den 11. bis 14. März 2027. Weitere Stationen sind Hochfilzen (4. bis 6. Dezember), Le Grand-Bornand (10. bis 13. Dezember), erstmals ein zweitägiges Event in Pokljuka rund um den Jahreswechsel und das Finale am Holmenkollen in Oslo (18. bis 21. März). Der Saisonhöhepunkt ist die WM in Otepää (Estland). Die Rennen laufen im deutschsprachigen Raum bei den Öffentlich-Rechtlichen (ARD/ZDF, ORF) und bei Eurosport.
Bei den Männern gewann Éric Perrot (FRA) 2025/26 den Gesamtweltcup, der Norweger Sturla Holm Laegreid, im Jahr davor Gesamtsieger, gewann den Sprint-Weltcup. Nach den Rücktritten von Johannes Thingnes Bø und seinem Bruder Tarjei ist das Männerfeld offen. Bei den Frauen sicherte sich Lou Jeanmonnot (FRA) die große Kugel sowie drei kleine Kugeln in Einzel, Sprint und Verfolgung. Julia Simon sicherte sich den Massenstart-Weltcup. Aus deutscher Sicht zeigten Philipp Nawrath (Achter im letzten Sprint) und Justus Strelow (Neunter in der Verfolgung) zum Saisonende ihre Form.
Athlet | Land | Warum Favorit |
|---|---|---|
Éric Perrot | Frankreich | Gesamtweltcup-Sieger 2025/26, Kugel in Verfolgung, Massenstart und Einzel |
Sturla Holm Laegreid | Norwegen | Gesamtsieger 2024/25, Kugel im Sprint-Weltcup 2025/26 |
Lou Jeanmonnot | Frankreich | Gesamtweltcup-Siegerin 2025/26 |
Hanna Öberg | Schweden | Siegerin der Verfolgung beim Finale in Oslo |
Julia Simon | Frankreich | Siegerin Massenstart-Weltcup 2025/26 |

Die Langlauf-Saison startet am 27. November in Ruka (Finnland) mit einem 10-km-Intervallstart in der klassischen Technik, danach geht es nach Trondheim (1. bis 3. Dezember) und Davos (11. bis 13. Dezember). Anfang Januar folgt die Tour de Ski mit Etappen in Les Rousses (drei Rennen), Oberstdorf (zwei) und Val di Fiemme (drei). Der Saisonhöhepunkt ist die Nordische WM in Falun.
Johannes Høsflot Klæbo (NOR) war 2025/26 nicht zu schlagen: Er gewann bei den Olympischen Spielen sechs Goldmedaillen in sechs Rennen, holte seinen fünften Tour-de-Ski-Titel (Rekord) und sicherte sich Gesamt-, Sprint- und Distanzweltcup. Bei den Frauen lief Frida Karlsson (SWE) bei Olympia zu zwei Einzel-Goldmedaillen und einmal Staffel-Silber. Aus deutscher Sicht sorgte Jan Stölben mit dem ersten Tour-de-Ski-Sprintfinale seiner Karriere für Aufsehen. Aus österreichischer Sicht zählt Teresa Stadlober seit Jahren konstant zum Kreis der Top-Athletinnen.
Der alpine Weltcup startet am Samstag, 24. Oktober (Damen), und Sonntag, 25. Oktober 2026 (Herren) mit dem Riesenslalom in Sölden.
Der ORF zeigt alle alpinen Rennen live, die Damen am 24. Oktober ab 9:30 Uhr, die Herren am 25. Oktober ab 9:25 Uhr.
Die alpine Ski-WM findet vom 1. bis 14. Februar 2027 in Crans-Montana (Schweiz) statt.
Bei den Herren ist Marco Odermatt nach fünf Gesamtsiegen in Serie der klare Favorit. Bei den Damen ist das Rennen offen, zum Favoritenkreis zählen Emma Aicher, Camille Rast und Titelverteidigerin Mikaela Shiffrin.
Shiffrin fährt kaum noch Slalom und setzt auf Riesenslalom und Super-G. Die Slaloms in Levi und Gurgl lässt sie aus.
Die Saison beginnt am 20. November in Lillehammer. Die 75. Vierschanzentournee läuft vom 28. Dezember 2026 bis 6. Januar 2027, erstmals auch mit den Frauen.
Biathlon startet am 26. November in Kontiolahti, Langlauf am 27. November in Ruka.
In der DEL sind es die Eisbären Berlin, in der ICE Hockey League die Graz99ers und in der NHL die Carolina Hurricanes.
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