Für Österreichs Europacup-Starter beginnt die heiße Phase der Saison früh. In der dritten Qualifikationsrunde kämpfen vier Klubs um den Einzug in die Playoffs ihrer jeweiligen Wettbewerbe. Während Vize-Meister Sturm Graz in der Champions-League-Qualifikation mit Fenerbahce Istanbul den wohl schwersten Gegner erwischt hat, geht Red Bull Salzburg in der Europa-League-Qualifikation als Favorit gegen den zypriotischen Meister Pafos FC ins Rennen. In der Conference-League-Quali wollen Rapid Wien gegen Paide Linnameeskond und Austria Wien gegen Beitar Jerusalem den nächsten Schritt Richtung Ligaphase machen.
bwin wirft einen Blick auf die vier Matchups, analysiert die wichtigsten Key Facts und verrät Dir die heißesten Price Boosts. Mit dieser Preview bist Du bestens informiert für Deine Europacup-Wette.


Für Sturm Graz wartet gleich in Runde drei die größtmögliche Herausforderung. Mit Fenerbahce Istanbul trifft der österreichische Vize-Meister auf einen international erfahrenen Gegner, der unter Trainer Ismail Kartal den Angriff auf die Champions League gestartet hat. Die Türken verfügen über enorme Qualität, einen breiten Kader und gehören insbesondere im heimischen Stadion zu den unangenehmsten Gegnern Europas.
In den Reihen der Türken finden sich zahlreiche bekannte Namen. Wertvollster Spieler ist Mason Greenwood, der vor der Saison für 39 Millionen von Ligue-1-Topklub Marseille verpflichtet wurde. Auch Mattéo Guendouzi, Kerem Aktürkoglu, Ex-Real-Star Marco Asensio, Ex-Man-City-Verteidiger Natahan Aké oder Ex-Man-City-Schlussmann Ederson sind Fans in Fußball-Europa ein Begriff. Hinzu kommen mit Dorgeles Nene (Ex-Salzburg) und Mert Müldür (Ex-Rapid) zwei Akteure, welche die österreichische Bundesliga bestens kennen.
Milan Skriniar, Sofyan Amrabat, Talisca, Fred, N'Golo Kanté und Vedat Muriqi runden den Star-Kader der Türken ab. Der Marktwert von knapp 332 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.at) ist fast sechsmal so hoch wie jener der Grazer.
Sturm reist dennoch mit Selbstvertrauen nach Istanbul. Die Grazer präsentierten sich in den ersten Pflichtspielen der Saison stabil und wollen ihre kompakte Spielweise im Hexenkessel des Şükrü-Saracoğlu-Stadions durchziehen. In der zweiten Qualifikationsrunde der Champions League fertigte Sturm den schottischen Vize-Meister Hearts mit dem Gesamtscore von 6:0 ab. Der Bundesliga-Start missglückte (1:1 bei WSG Tirol). Im ÖFB-Cup siegten die Steirer souverän mit 3:0 bei Seekirchen.
Fenerbahce setzte sich in der zweiten Quali-Runde mit einem knappen 2:1 (Gesamtscore) gegen den polnischen Vertreter Gornik Zabrze durch. Die türkische Süper Lig startet erst am 15. August. In der Vorbereitung hat "Fener" bereits Bekanntschaft mit zwei österreichischen Mannschaften gemacht. In den Testspielen gegen 2.Liga-Club Admira Wacker (5:0) und Meister LASK (2:1) konnte man zwei Siege einfahren.
Einschätzung: Um sich für das Rückspiel in Graz eine gute Ausgangsposition zu verschaffen, wird vor allem eine konzentrierte Defensivleistung von Sturm gefragt sein. Fenerbahce geht als klarer Favorit in das Hinspiel. Gelingt es Sturm, das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und diszipliniert aufzutreten, ist ein knappes Ergebnis durchaus möglich. Für das Duell zwischen Fenerbahce und Sturm Graz hält bwin zwei attraktive Price Boost bereit:

Red Bull Salzburg startet in der Europa-League-Qualifikation und trifft auf den zypriotischen Meister Pafos FC. Die Gäste haben sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich entwickelt und verfügen über zahlreiche internationale Legionäre. Dennoch besitzt Salzburg die größere individuelle Qualität und deutlich mehr Europacup-Erfahrung.
Wertvollster Spieler beim Vierten der abgelaufenen Saison in der Cyprus Super League ist der Brasilianer Biel mit einem Marktwert von vier Millionen Euro. Star der Mannschaft ist aber ein Anderer: Der Brasilianer David Luiz. Der 39-Jährige blickt auf 248 Spiele für Chelsea (davon 213 in der Premier League) zurück und hat außerdem 57 Mal für die brasilianische Nationalmannschaft verteidigt. Bei Pafos trägt er die Kapitänsschleife.
Insgesamt besteht der Kader fast ausschließlich aus Legionären. Das Durchschnittsalter beträgt 28,1 Jahre. Der gesamte Marktwert beläuft sich auf knapp 28 Millionen Euro. Der Kader der Salzburger ist insgesamt fast viermal so viel wert.
Für die Salzburger ist es das erste internationale Pflichtspiel in der neuen Saison. Der Auftakt in den nationalen Bewerben ist geglückt: Im ÖFB-Cup feierten die "Bullen" einen ungefährdeten 7:1-Sieg über den Regionalligisten, SV Oberwart. In der Bundesliga gelang vor heimischen Publikum ein 1:0-Last-Minute-Erfolg gegen den TSV Hartberg.
Für Gegner Pafos beginnt die Meisterschaft erst Ende August. Dafür hat man in Europa schon zwei Spiele in den Beinen. In der zweiten Quali-Runde eliminierten die Zyprioten durchaus überraschend den kroatischen Vertreter, Hajduk Split. Nach einer 0:2-Hinspielniederlage gelang daheim ein fulminantes Comeback. David Goldar schoss Pafos mit einem Treffer in der 90. Minute zum 2:0 in die Verlängerung. Dort legten die Zyprioten zwei weitere Tore nach und setzten sich mit einem Gesamtscore von 4:2 durch.
Einschätzung: Vor heimischem Publikum wollen die Bullen den Grundstein für den Einzug in die Playoffs legen. Besonders das intensive Pressing und die hohe Geschwindigkeit im Umschaltspiel könnten gegen die kompakt verteidigenden Zyprioten den Unterschied ausmachen.
Salzburg ist der Favorit und sollte sich mit einer konzentrierten Leistung eine komfortable Ausgangslage für das Rückspiel verschaffen. Auch für Salzburgs Heimspiel gegen Pafos FC bietet bwin einen speziellen Price Boost an:

Rapid Wien reist als klarer Favorit nach Estland. Paide Linnameeskond gehört zwar zu den Spitzenvereinen des Landes, verfügt international jedoch über deutlich weniger Erfahrung als die Hütteldorfer.
Im Kader der Esten finden sich nicht wirklich viele bekannte Namen wieder. Jungstar Oskar Hoim (21) ist mit einem Marktwert von 350.000 Euro noch der wertvollste Spieler des aktuell Vierten der estnischen Ganzjahresmeisterschaft. Insgesamt weist der Verein aus der Kleinstadt Paide nur einen Marktwert von 3,85 Millionen Euro auf. Rapid hat mit Nikolaus Wurmbrand (5 Mio.), Romeo Amane (5 Mio.) und Serge-Phillipe Raux-Yao (4 Mio.) allein drei Spieler im Kader, dessen Marktwert höher ist. Der Legionärsanteil im Kader ist mit 32 Prozent vergleichsweise gering. Das Durchschnittsalter beträgt 26,2 Jahre.
Der SK Rapid präsentiert sich bis dato in der Saison 2026/27 makellos. Vier Spiele, vier Siege. In de Conference League haben die Hütteldorfer die erste Hürde (Santa Coloma) problemlos gemeistert. Gegen den Klub aus Andorra siegten die Grün-Weißen auswärts mit 3:1 und daheim mit 6:2. Im ÖFB-Cup gab man sich beim 3:0 gegen Regionalligist Wienerberg ebenfalls keine Blöße. Beim Bundesliga-Auftakt hatte das Team von Johannes Hoff Thorup mehr Mühe. Am Ende setzte man sich aber mit 1:0 gegen den SCR Altach durch.
Paide Linnameeskond steht dank der Ganzjahresmeisterschaft in Estland voll im Saft. Eine Sommerpause gab es im Baltikum nicht. Nach 21 Spieltagen liegt man auf Rang vier. Von den vergangenen acht Spielen hat Paide nur eines verloren. In der Conference-League-Qualifikation hat man ebenfalls schon zwei Runden in den Beinen. In der 1. Runde setzte sich das Team von Tarmo Kink gegen FC Hegelmann (Gesamtscore: 4:1) aus Litauen durch. In der zweiten Runde eliminierte man Zire FK aus Aserbaidschan mit einem Gesamtscore von 2:1.
Einschätzung: Für Rapid geht es darum, bereits im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Wien zu schaffen. Entscheidend dürfte sein, von Beginn an Druck aufzubauen und die spielerische Überlegenheit in Tore umzumünzen. Unterschätzen dürfen die Grün-Weißen ihren Gegner allerdings nicht – gerade auswärts können vermeintliche Pflichtaufgaben schnell unangenehm werden.
Alles andere als ein Sieg von Rapid wäre eine Überraschung. Die Wiener besitzen individuell klare Vorteile. Für das Conference-League-Duell zwischen Paide und Rapid ist ebenfalls ein attraktiver bwin Price Boost verfügbar:

Nach dem misslungenen Bundesliga-Auftakt wartet auf Austria Wien die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Es geht gegen Beitar Jerusalem. Aufgrund der Sicherheitslage tragen die Israelis ihr Heimspiel auf neutralem Boden aus, was den Heimvorteil zumindest teilweise relativiert.
Mit einem Marktwert von 17 Millionen Euro bewegt sich Beitar Jerusalem in etwas in denselben Gefilden wie die Wiener Austria. Schlüsselspieler ist Kapitän Yarden Shua. Mit Shon Weismann steht ein Stürmer im Kader, der insgesamt 58 Spiele in der österreichischen Bundesliga für den Wolfsberger AC und Blau-Weiß-Linz absolviert hat und dabei 39 Tore erzielt hat.
Der Legionärsanteil ist mit 26,3 Prozent gering. Beitar setzt vorwiegend auf israelische Kicker. Das Durchschnittsalter ist mit 25,7 Jahren ebenfalls vergleichsweise niedrig.
Für die Wiener Austria verlief der Start in die neue Saison eigentlich erfolgreich. Im ÖFB-Cup gab man sich gegen Regionalligist Wiener Sport-Club (5:0) keine Blöße und auch in der zweiten Runde der Conference-League-Quali präsentierte sich die Mannschaft von Stephan Helm gegen FK Liepaja aus Lettland souverän und siegte auswärts 2:0 und daheim 3:1. Der Bundesliga-Auftakt ging aber komplett in die Hose. Beim Wolfsberger AC kassierten die "Veilchen" eine deutliche 0:3-Pleite.
Beitar wartet in der israelischen Liga noch auf den Saisonstart Ende August, hat in der Conference-League-Quali aber schon einen wahren Krimi hinter sich. In Runde zwei gewann man das Hinspiel beim AEK Larnaka aus Zypern zunächst mit 1:0. Nach einer Last-Minute-Niederlage (2:3) daheim musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Dort setzte sich Beitar Jerusalem knapp durch.
Einschätzung: Beitar gilt als technisch starke Mannschaft mit viel Offensivqualität, die Austria bringt jedoch die größere internationale Erfahrung mit. Für die Wiener wird entscheidend sein, defensiv stabil aufzutreten und sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in der Generali Arena zu erarbeiten. Nach der deutlichen Niederlage zum Bundesliga-Auftakt bietet das Europacupspiel die perfekte Gelegenheit, ein Zeichen zu setzen und neues Selbstvertrauen zu tanken.
Die Partie verspricht ein enges Duell auf Augenhöhe. Mit einer konzentrierten Leistung hat Austria gute Chancen, ein positives Resultat mitzunehmen. bwin bietet auch für das Hinspiel zwischen Beitar Jerusalem und Austria Wien einen speziellen Price Boost an:

Vier österreichische Vereine, vier unterschiedliche Ausgangslagen: Sturm Graz steht gegen Fenerbahce vor der wohl schwierigsten Aufgabe, Salzburg geht gegen Pafos als Favorit ins Rennen. Rapid sollte gegen Paide seiner Favoritenrolle gerecht werden, während Austria Wien gegen Beitar Jerusalem eine ausgeglichene Partie erwartet. Gelingt den heimischen Klubs eine erfolgreiche Europacup-Woche, rücken die Playoffs und damit die Teilnahme an der Ligaphase ein großes Stück näher.
Für Sportwetten-Fans verspricht die Europacup-Woche damit jede Menge Spannung und attraktive Wettmöglichkeiten. Ob Favoritensiege, Überraschungen oder Torwetten – bei bwin finden Fans für alle vier Partien zahlreiche Wettmärkte sowie ausgewählte Price Boosts, die für noch attraktivere Quoten sorgen. So wird die Qualifikationsrunde nicht nur sportlich, sondern auch aus Wettsicht zu einem echten Highlight.
